Politik, die im Alltag wirkt
«Ich kandidiere für den Kantonsrat, weil ich dort mitgestalten will,
Danja Marazzi
wo Entscheide unseren Alltag prägen»
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Als Unternehmerin, Mutter und engagierte Winterthurerin erlebe ich, wie politische Entscheide ganz konkret wirken: ob Schule und Beruf miteinander vereinbar sind, ob unser Gesundheitssystem gut vernetzt ist oder ob der öffentliche Verkehr auch ausserhalb der klassischen Pendlerzeiten funktioniert.
Mich interessieren dabei nicht nur einzelne Lösungen. Ich will Strukturen hinterfragen, die nicht mehr zu unserem heutigen Alltag passen, unnötige Doppelspurigkeiten abbauen und vorhandene Ressourcen besser einsetzen.
Der Kanton Zürich wächst und verändert sich. Ich möchte diese Entwicklung mitgestalten: liberal, nachhaltig und mit einem klaren Blick dafür, was für die Menschen im Alltag tatsächlich funktioniert.
Deshalb kandidiere ich für den Kantonsrat: für eine Politik, die im Alltag funktioniert.
Politik zeigt ihre Wirkung im Alltag. Wenn Familie und Beruf zusammenpassen. Wenn im Gesundheitswesen Informationen dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Und wenn der öffentliche Verkehr nicht nur zu Stosszeiten funktioniert.
Dafür setze ich mich ein
Ich setze mich für Lösungen ein, die unseren Alltag einfacher machen, vorhandene Ressourcen besser nutzen und den Kanton Zürich fit für die Zukunft machen.

Mobilität,
die zum Alltag passt
Weil gute Politik den Alltag der Menschen kennen muss
Unser Alltag besteht nicht nur aus dem Arbeitsweg am Morgen und am Abend. Menschen arbeiten Teilzeit oder im Schichtbetrieb, bringen Kinder zur Betreuung, besuchen eine Weiterbildung, treiben Sport oder sind am aus einem anderen Grund tagsüber unterwegs.
Ich setze mich für einen öffentlichen Verkehr ein, der allen dient – nicht nur Pendlerinnen und Pendlern.
Auch ausserhalb der klassischen Stosszeiten braucht es attraktive und verlässliche Verbindungen.
Gleichzeitig müssen wir Mobilität und Siedlungsentwicklung gemeinsam planen. Wo neue Wohn- und Arbeitsräume entstehen, müssen ÖV sowie sichere Fuss- und Veloverbindungen von Anfang an mitgedacht werden.
So schaffen wir Mobilität, die mit unserem Kanton mitwächst und im Alltag tatsächlich funktioniert.

Gesundheit
besser vernetzen
Weil Silodenken Zeit und Geld kostet.
Die medizinische Versorgung im Kanton Zürich ist hervorragend. Doch zu oft arbeiten Praxen, Spitäler, Apotheken und verschiedene Fachdisziplinen noch nebeneinander statt miteinander. Informationen fehlen, Untersuchungen werden doppelt gemacht und Patientinnen und Patienten müssen zu oft die Kommunikation zwischen verschiedenen Ärztinnen und Ärzten übernehmen.
Ich setze mich für ein Gesundheitssystem mit weniger Silos und Doppelspurigkeiten ein.
Patientinnen und Patienten dürfen nicht länger die Schnittstelle sein. Ärztinnen und Ärzte verschiedener Disziplinen müssen einfacher zusammenarbeiten und relevante Informationen austauschen können. Rezepte und wichtige Gesundheitsinformationen sollen digital und an einem Ort zugänglich sein.
Digitalisierung ist dabei kein Selbstzweck. Sie soll Abläufe vereinfachen, Fachpersonen entlasten und dafür sorgen, dass mehr Zeit für die medizinische Betreuung bleibt.

Vereinbarkeit
für all ermöglichen
Weil Famiie und Beruf zusammenpassen müssen
Wir sprechen über Fachkräftemangel und Chancengleichheit. Gleichzeitig reduzieren gut ausgebildete Menschen ihr Arbeitspensum stärker als gewünscht oder verzichten auf berufliche Entwicklung, weil Schule, Betreuung und Arbeitswelt noch zu wenig zusammenspielen.
Ich setze mich für Tagesschulen und verlässliche Betreuungsstrukturen ein, damit Vereinbarkeit kein Wunschdenken bleibt.
Familien brauchen Rahmenbedingungen, die zu heutigen Familien- und Erwerbsmodellen passen.
Davon profitieren Eltern und Kinder genauso wie Unternehmen: Wenn mehr Menschen ihr berufliches Potenzial nutzen können, stärken wir die Chancengleichheit und unseren Wirtschaftsstandort.
über mich
Von Kreuzlingen über Kapstadt nach Winterthur
Aufgewachsen in Kreuzlingen führte mich mein Weg über St. Gallen, Zürich, Kapstadt und Schaffhausen nach Winterthur. Seit über 20 Jahren bin ich hier zu Hause – zuerst am Katharina-Sulzer-Platz und heute mit meiner Familie im Dättnau.
In Winterthur habe ich an der ZHAW Kommunikation studiert, im Museum Lindengut geheiratet, mein Unternehmen gegründet und meine Tochter an ihrem ersten Schultag begleitet. Winterthur ist für mich deshalb weit mehr als ein Wohnort. Es ist die Stadt, in der ich lebe, arbeite und Verantwortung übernehme.

Ich bin pragmatisch, engagiert und lösungsorientiert. Ich mag einen grünen Garten, bin sportlich aktiv, organisiere mit Begeisterung Anlässe und backe gerne für Familie und Freund. Besonders am Herzen liegen mir die Rezepte meiner Grossmutter – ihre Roulade gehört bis heute zu unseren Familienklassikern.
Reisen und das Leben an unterschiedlichen Orten haben meinen Blick auf die Welt geprägt. Besonders meine drei Jahre in Kapstadt haben mir gezeigt, wie entscheidend Zusammenhalt, Eigeninitiative und funktionierende Strukturen für das tägliche Leben sind. Diese Erfahrung prägt auch mein politisches Verständnis: Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, die im Alltag funktionieren.
Politisch engagiert
Politik bedeutet für mich Verantwortung zu übernehmen und konkrete Verbesserungen möglich zu machen. Dabei bringe ich meine Erfahrungen aus Beruf, Famillienalltag
Heute engagiere ich mich als:
- Geschäftsleiterin der GLP Stadt Winterthur
- Delegierte der GLP Schweiz
- Delegierte der GLP Bezirk Winterthur Stadt
- Ersatzmitglied im Vorstand der GLP Kanton Zürich
- Vorstandsmitglied des Quartiervereins Dättnau-Steig und Co-Leiterin des Ressorts Sportkurse
Gerade die Arbeit im Quartier zeigt mir immer wieder, wie stark Entscheide auf kantonaler Ebene unseren Alltag beeinflussen – von Mobilität und Bildung über Gesundheit bis zu den Rahmenbedingungen für Unternehmen und Familien.
Unternehmerin & Beraterin
Als strategische Beraterin für Well-Being begleite ich KMU und Institutionen bei Veränderungsprozessen. Im Zentrum stehen für mich eine motivierende Unternehmenskultur, eine authentische Identität und ein gesundes Arbeitsumfeld.
Dabei erlebe ich unmittelbar, was Unternehmen und Mitarbeitende beschäftigt: Fachkräftemangel, Vereinbarkeit, Gesundheit, Veränderungen in der Arbeitswelt und die Frage, wie Organisationen auch in Zukunft leistungsfähig bleiben.
Dieses Wissen bringe ich in die Politik ein. Ich kenne die Herausforderungen von Unternehmen und Mitarbeitenden aus der Praxis und will diese Perspektive in den Kantonsrat einbringen.
Diese Perspektive will ich in den Kantonsrat einbringen – für einen starken Kanton, der auch im Alltag funktioniert.
Blog
- Gemeinsam für ein besseres Busangebot im DättnauVorstandsmitglieder sowie Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Quartier Dättnau-Steig warten gespannt auf die Beantwortung der dringlichen Interpellation im Stadtparlament.
- Listenplatz 5 für den KantonsratHerzlichen Dank für das Vertrauen Die Mitglieder der Grünliberalen Winterthur haben die Kantonsratsliste für die Wahlen 2027 verabschiedet. Ich freue mich sehr über das grosse Vertrauen und danke allen Mitgliedern herzlich für die Unterstützung. Ich kandidiere auf Listenplatz 5 der GLP Winterthur – gemeinsam mit Regierungsratskandidatin Nora Ernst und Kantonsrat Urs Glättli (bisher). Die Kantonsratswahlen… Weiterlesen: Listenplatz 5 für den Kantonsrat
- Standortförderung und BildungErschienen am 29. Januar 2026 in der Winterthurer Zeitung Frau Marazzi, was sind Ihre Ziele im Stadtparlament, falls Sie gewählt werden? Mir sind lebendige Quartiere, Chancengleichheit und Vereinbarkeit sowie eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung wichtig. Quartiere sollen stärker in politische Entscheide einbezogen, der öffentliche Verkehr gezielt gestärkt und die Töss als sicherer Naherholungsraum weiterentwickelt werden. Am… Weiterlesen: Standortförderung und Bildung
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